Einfach vor dem Regen im Tal flüchten, auf den Berg. Und schon wird aus lästigem Regen schöner Schnee. Was einmal geklappt hat, kann man ja sicherich auch noch mal wiederholen 🙂 Dieses mal sollte es in unserem Dorf Schoppernau den ganzen Tag durchregnen – also war um so mehr aus Ausweg vonnöten. Zum Glück ist das Damüls, das schneereichste Dorf der Welt ganz in der Nähe. Also alle ins Auto gepackt und nach einer kurzen, 20 minütigen Fahrt sind wir da. Und tatsächlich hat der Regen sich kurz vor dem Dorf in Schnee gewandelt.
Allerdings war heute nicht nur Schnee, sondern auch noch Sturm angesagt. Und die Kombination aus Neuschnee und Sturm findet man nur gut, wenn der ganze Körper mit Pelz bedeckt ist. Wir können Euch sagen: wer mal wieder einen riesen Spaß im Schnee hatte, war Yoshi.
Wir hingegen sind irgendwann mit Regenschirm rumgelaufen – und trotzdem waren wir irgendwann bis auf die Haut nass.
Aber selbst dann gibt es ja noch Zufluchtsorte – zurück ins Dorf und auf die nächste Hütten. Kaiserschmarrn und Wurstsalat … da hatten endlich auch wir wieder unseren Spaß 🙂
Gestern hat sich das Wetter dann zum Mittag tatsächlich noch Mal gedreht.
Nach anfänglichem Wolkenverhangenen Himmel, mit jede Menge Neuschnee, ist es nochmal richtig schön geworden. Zuerst sind die Wolken etwas aufgelockert…
Und dann ist die Sonne nach und nach raus gekommen.
Und da wir später unterwegs waren als die ganzen fleißigen Skifahrer, waren wir auch noch unterwegs als die Sonne draußen und alle Skifahrer drinnen waren.
Zum Abendessen ging es dann in das Dorf, in dem wir letztes Jahr unsere Unterkunft hatten – Elbiggenalp. Ins Restaurant Geierwally. Dort angekommen haben wir uns erstmal je eine ordentliche Fleischplatte bestellt. Die war so groß, dass wir nicht alles aufessen konnten…
… ob es wohl deswegen heute schlechtes Wetter gibt? ?
Am Zweiten Tag – bei super Wetter, stand die Wanderung zur Bergkristallhütte an. Natürlich NICHT über den offizielle Wanderweg … daher muss erstmal die Karte im Handy studiert werden.
Die Straßen sind gefährlicher als sie aussehen … da legt man sich gerne mal plötzlich auf die Nase … zumindest wenn man nicht eh schon auf allen Vieren unterwegs ist …“Kommt ihr denn? Ich weiss wos langeht!”Wo gehts lang?Wünschelroute. Damit findet man immer raus, wo Yoshi als nächstes hinlaufen wird 🙂Belohnung – wir haben die Bergkristallhütte offensichtlich gefunden 🙂Rückweg – satt und glücklich 🙂Endlich zuhause …
Ohne Fleiß kein Preis… auch wenn es süß aussieht ist das die dringende Frage vom Rücksitz “Wann sind wir denn endlich dahaaaa?”
Wie lange ist denn noch?
Aber das frühe Aufstehen und die lange Autofahrt hat sich gelohnt, und so sind wir kurz nach der Ankunft schon im Schnee.
Wir haben schon am ersten Tag Zeit für eine erste entspannte 12km Wanderung und sind trotzdem noch die ersten Gäste zum Abendessen in der Ur-Alb wo uns das lokale Abendessen (Schweinefilet mit Steinpilzsoße für Nina und Hirschragout mit Butterspätzle für Frank) hervorragend schmeckt.
Um 21 Uhr liegen wir dann aber auch schon im Bett ?
Entsprechend früh wird dann auch freundlich nach dem ersten Walkie gefragt…
Nagut, wer so lieb fragt… Und schon beim Walkie ist das brillante Wetter für heute zu erkennen…
Wir freuen uns heute auf den Aufstieg zur Bergkristall Hütte.
Wir sind seit Sonntag auf der Ile de Noirmoutier. Alles sehr gemütlich, bei herrlichstem Sonnenschein.
Die Atlantikinsel Noirmoutier in der Vendée überrascht mit einem milden Mikroklima. Dank des Golfstroms blühen hier schon im Winter Mimosen – daher der Name „Île aux Mimosas“.
Gestartet wird hier üblicherweise mit einem guten Frühstück 🙂
Lecker ErdbeertörtchenDer Scherriff wird zurückgepfiffen.
Dann gings an den Strand für etwas Geschichtsunterricht. Wir haben viel über die deutschen Bunker gelesen. Die Graffitis sind übrigens nicht aus dieser Zeit 🙂
Hund und Frauchen … mal zwei.
Auch wenn die Bunker zahlreich waren – es gab auch noch andere Bauwerke direkt am Strand 🙂
Ob Don Quichotte hier auch war?
Auf der Mauer gings dann weiter.
Auf der Mauer, auf der Lauer …… sitzt der kleine Franze.
Keine Müdigkeit vortäuschen – weiter gehts!
Stapf, stapf, stapf…So viel Lauferei macht echt müde – gähn.Algenpratsche – Yoshis neuer LieblingsduftShake it offLangsam geht die Sonne unter – Also treten wir den Rückweg anTrinkpausen müssen sein.Follow me.“Wau: Wenn ich hier hin pinkel gehört das alles mir!”So soll es sein – Ab sofort Yoshi’s Island 😉Puh, fast dunkel – Langsam wird’s auch Zeit für’s Abendessen.
Bei Nina gabs heute feine, französische Küche.
Filet “de Böff”, mit fabelhafter Vinaigrette
Bei Frank gings etwas rustikaler zu.
Mules Frittes.
Auch was die Essweise anging! Dabei ist der günstige Wein wirklich erwähnenswert. “Herr Ober, bringen Sie mir doch bitte ein Glas von dem günstigsten Weißwein der Karte!” *lach*
Frank “schmegget!” – Der Kessel wird bis auf den letzten Tropfen leer geschlürft!
Und da Bilder eh mehr sagen als 1.000 Worte, beschränken wir uns heute einfach mal auf Bilder der letzten (Strand-)Tage. Besucht haben wir 4 unterschiedliche Strände: Le Porge Ocean, Chemin de la Franchise, Plage Cap Ferret ouest, Lacanau Plage Centrale. Die Bilder dazu seht ihr unten, nicht nach Strand sortiert – Viel Spaß beim angucken 🙂
Und abends haben wir uns noch lecker was gekocht in unserem schönen Haus 🙂
Morgen geht es weiter, in unsere 3. und letzte Unterkunft in Noirmoutier-en-l’Île. Wir nähern uns also schon langsam wieder der Heimat … dann sind’s nur noch 10, keine 12 Stunden Heimfahrt mehr. Auch nicht schlecht 😉
Eigentlich wollten wir wetterbedingt weiterziehen – aber als wir dann buchen wollten, hellte sich die Wettervorhersage in der Biscaya Bucht plötzlich auf. Also sind wir ganz in der Nähe geblieben.
Militärische Grenze am Strand: Achtung – Hier geht es nicht weiter!
OK … kurz nach unserer Buchung wurde die Wettervorhersage dann auch direkt wieder schlechter … und so sind wir jetzt hier bei durchmischtem Wetter: Immer mal wieder bewölkt, immer mal wieder Regen, immer mal wieder etwas Sonne, immer mal wieder warm und immer mal wieder kalt. Yoshi erfreut sich an der aktuellen Wetterlage – Er hatte schon ein wenig Probleme mit den 35°C der Vorwoche. So haben wir selbst bei Sonnenschein maximal 20°C – ideale Pelz-Temperaturen.
Dünen erklimmen ist bei den Temperaturen kein Problem mehr!Nur ein bisschen Bildretusche 😉Foto-Shooting – Behind the scenes
Die Bilder sind übrigens entstanden beim Besuch von Europas höchster Wanderdüne – Kennst du den Namen (ohne google-search!)? Dank des großartigen Tipp von Claire, zum parken außerhalb des Touristenparkplatzes, konnten wir stolze 7,- € (für 4 Stunden) sparen.
Dünen-Wanderung (Kräfteakt für die Waden!)
Die Dune du Pilat ist Europas höchste Wanderdüne – und sie ist ein wirklicher Sand-Gigant! Direkt an der Atlantikküste, südlich der Bucht von Arcachon in der französischen Gironde, türmt sich die Düne bis zu 110 Meter über den Meeresspiegel. Mit einer Länge von 2,7 Kilometern und einer Breite von 500 bis 600 Metern wirkt sie eher wie ein kleines Gebirge aus Sand, das sich zwischen Ozean und Pinienwald schiebt.
Mittelscheitel neu interpretiertDie Düne ist so riesig, da ist ein Picknick angemessen.
Doch die Düne steht nicht still: Angetrieben von Wind und Gezeiten wandert sie jedes Jahr 1 bis 5 Meter weiter ins Landesinnere. Dabei begräbt sie still und unbeirrt Waldstücke, Straßen und auch mal Häuser – Sand kennt eben keine Kompromisse.
Ja, es war kalt und sehr windig!
Für Besucher ist sie heute ein spektakuläres Naturerlebnis. Wer den steilen Hang erklimmt, wird mit einem Panorama belohnt, das kaum zu toppen ist: zur einen Seite das endlose Blau des Atlantiks, zur anderen die weiten Pinienwälder der Region. Am Ende bleibt nur die Frage: Wie viel Sand darf’s in den Schuhen sein, damit man so eine Aussicht genießen darf?
Wie es immer so ist – geht man ein paar Meter abseits, trifft man kaum noch jemanden.
Bei so viel Sand-Wandereien braucht man natürlich auch eine Stärkung. Also ab zum nahegelegenen Hafen – wo es jede Menge kleine Austern-und-Fischrestaurants geben soll.
Wir kennen das ja schon von Frankreich (siehe hier): Viele gut bewertete Restaurants auf der Karte eingetragen, einige auch als “geöffnet” bei google gemeldet – aber alle geschlossen.
Fischerei-Hütten am Hafen La Teste-de-Buch
Mit drei Pullis an kann man muckelig wandern …
keep goinig
… und weiter wandern …
Vorbei an alten Austern-Matten, die zum trocknen auslagen und frischen Austern-Becken – Es riecht herrlich nach Salzwasser und Fisch!
Selbst Yoshi fängt an Ausschau zu halten … welches Restaurant hat denn hier offeeeen?
Wuff – Alles zu hier!
So langsam kriegen wir Hunger…
Wuff – Abendbrot gibt es heute wohl später!Schöne Lichtstimmung zur Golden Hour
Irgendeine der Buden wird schon auf haben, oder? Hier wollten wir eigentlich hin:
Empfehlung von Claire und eine glatte Bestbewertung (5,0) bei google.
Als es dann schon langsam dunkel wurde haben wir tatsächlich noch EINE GEÖFFNETE Fischbude gefunden – By the way, wir reden von 19 Uhr 🙂
Le Testut – Mit 4,7 nicht besser bewertet als die KabaneBigorneaux, die Strand- oder Felsenschnecke …… diese kleinen Schneckchen leben in der Gezeitenzone und sind eine absolute Spezialität in der Küstentregion.Feddisch!
Ein paar Austern und Tierchen mit dem Namen “Garnelen aus Madagaskar” und etwas Paté durften bei diesem Mahl natürlich auch nicht fehlen. Klare Emphelung also – War richtig lecker und total nett hier! Aber das haben wir uns aber ja auch nach der ganzen Wanderei mehr als verdient! Die Bedienung war total gut drauf und hatte etwas von Linda Perry, der Sängerin der “4 non blondes” und wir haben viel gelacht. Den Knoblauch in der Ajoli werden wir aber sehr wahrscheinlich nie wieder los!!! 😉
Nun sind wir schon seit Dienstag unterwegs und haben noch nichts gepostet … also mal im Schnelldurchlauf – und insbesondere mit vielen Fotos 🙂
Los ging es natürlich zuhause – wo wir unser Raumschiff mit Mühne und Not rückwärts in die Einfahrt manövriert und gepackt haben.
Der Skoda Superb – Was für eine Badewanne!
Das Auto kommt mit einem super Fahrassistenzsystem namens Yoshi. Da wird genau aufgepasst… zumindest solange bis es langweilig wird (nach 2-3 Minuten)!
Sind wir gleich da?Pause? Och nö, gib’ lieber Gummi!
Aber die lange Fahrt wird natürlich irgendwann auch belohnt. Der erste Kontakt mit dem Strand ist natürlich wie immer total toll –> Ausrastööön!
Jippi – Ich dreh durch! Wir sind an der Playaaaaaaa!… jetzt ist mir zu warm …… ich leg mich ins Wasser!
Aber irgendwann ist dann bei gutem Wetter (mehr als 30°C) die Luft beim bepelzten Tober raus. Dann wirds langsamer…
Das Stückchen Treibholz nehm’ ich mir mit.
Und irgendwann ist auch liegen ganz in Ordnung 🙂 SOLANGE es im Schatten ist.
Schattengewächse!
Auch zusammen Sonnenuntergang angucken ist dann willkommen… auch wenn nur die Menschen ein Picknick machen… aber wir sind ja alle gesittet und gehen nicht an anderer Lebewesen Essen …
Picknick …… with a view!schön 🙂
Manchmal gibts auch was mehr als Picknick – auch wenn man erstmal in der Bar ggf. auf nen Platz im Restaurant warten muß. Aber … geht schlimmer, oder?
Restaurant/Bar La Siesta
Zumal wenn das Essen dann wirklich lecker ist …
12 lecker AusternManche mögen’s roh – Tatar de boeuf
Alles in allem sind wir sehr gut angekommen und genießen die Zeit bei herrlichem (teilweise zu herrlichem) Wetter, einem atemberaubendem Strand mit rauer See, großen Wellen und jede Menge Surfer-Vibes in der Biskaya Bucht in Biscaross-Plage.
Profi-Tipp: Wenn ihr in der Nähe einer Alexa sitzt, lasst euch doch von “James Last” das Lied “Biscaya” vorspielen während ihr noch einmal die Bilder genießt. 😉
Der Wecker klingelt ungewohnt früh. Frühstück gibt es nur bis 9 Uhr – und das wird in unserem kleinen Hotel in Kleinblittersdorf offenbar sehr genau genommen. Es passt gut: Heute steht die Rückreise an, und allzu spät ankommen wollen wir ohnehin nicht.
Aus Mangel an echten Fotos hat uns KI ausgeholfen 😀
Die Etappe ist mit knapp über 300 Kilometern vergleichsweise kurz. Dennoch zeigt sich schnell: Ein guter Routenplaner kann nicht zaubern – und Kurviger ist auch nicht allmächtig.
Wenn aus “kurvig” einfach nur kleinteilig wird
Schon kurz nach dem Start werden wir erneut durch eine Reihe von Wohngebieten geleitet. Kurvig, ja – aber eben nicht im Sinne von fahrerisch reizvoll. Sobald die Strecke aus dem gebirgigen Bereich herausführt, bleibt von der Fahrfreude wenig übrig. Der Plan steht fürs nächste Mal: Solche Transferabschnitte besser direkt auf die Autobahn verlagern, um die interessanten Strecken gezielt anzusteuern.
Verdeck auf – aber mit Maß
Als die Sonne langsam durchkommt, wird das Thema Frischluft aktuell. Im Porsche öffnet sich das Verdeck elegant während der Fahrt. In der Exige wäre das ebenfalls möglich, wenn auch deutlich rustikaler…
Letztlich halten wir an und öffnen klassisch – beide mit dem Ziel, den trockenen Abschnitt des Tages auch oben ohne zu genießen.
Endlich wieder Strecke
Ab dem frühen Nachmittag wird die Streckenqualität wieder besser. Die Route führt in die Vulkaneifel, der Verkehr nimmt ab, der Belag verbessert sich. Ein versöhnlicher Abschluss. Wären da nicht die unzähligen Umleitungen: Teils angekündigt, teils spontan. In Summe werden wir rund 20-mal zur Routenänderung gezwungen.
Perfekte Bedingungen
Eine der Sperrungen ignorieren wir – mit Erfolg. Wir kommen ein paar km weit, dann ist der Weg versperrt. Nach etwa fünf Minuten Diskussion mit zwei Bauarbeitern, die mit ihrem Lastwagen die gesamte Straße blockieren, wird dieser für uns zur Seite gefahren. Die Teerdecke ist frisch, aber offenbar befahrbar.
Walkie-Talkies: Die Entdeckung der Tour
Nach gefühlt fünfzehn Roadtrips haben wir es dieses Jahr endlich geschafft, ein Kommunikationsmittel einzusetzen, das schon bei den ersten Kilometern einen klaren Mehrwert lieferte: Walkie-Talkies.
Wo sonst wilde Handzeichen, Lichthupe und fragende Blicke über Rückspiegel und Seitenfenster für mehr Missverständnisse als Klarheit sorgten, herrschte nun fast schon Funkdisziplin – mit gelegentlichen Ausreißern in Richtung improvisierter Comedy. Hinweise zu Schlaglöchern, “Drempeln”, Ankündigungen von (verpassten) Richtungswechseln oder einfach nur ein spontaner Kommentar zur französischen Straßenbaupolitik: Die Walkie-Talkies machten alles mit.
Echter Mehrwert!
Schnell wurde klar: Die kleinen Geräte waren die heimlichen Stars unserer diesjährigen Tour. Nicht wegen der Technik, sondern weil sie aus zwei getrennt fahrenden Autos eine gemeinsame Geschichte machten – in Echtzeit.
Ankunft mit Kuchen – und der Tank ist auch noch voll
Gegen 15:00 Uhr erreichen wir Düren. Der Empfang ist herzlich – Kaffee, Kuchen, ein paar kurze Geschichten vom Tag. Der Boxster bekommt noch eine Wäsche, die Exige darf sich zumindest im Schatten abkühlen. So endet die Tour aufgeräumt und trocken.
Mit vereinten Kräften und genügend Downforce.
Statistiken & Kleingedrucktes
Gesamtstrecke: 1.428 km
Durchschnittliche Fahrzeit pro Tag: ca. 8:15 Stunden
Baustellenbedingte Umleitungen: ca. 20
Ignorierte Sperrungen: mindestens 4
Ungeplante Bekanntschaften:
1 sportlich fahrender MX-5-Pilot
2 Bauarbeiter mit Verständnis
1 schweizer Passbremse
1 fahrradfahrendes britisches Pärchen mit Benzin im Blut
Kulinarischer Höhepunkt: Elsässer Eintopf mit drei Fleischsorten (Tag 3)
Verpasst: Col de la Schlucht im Trockenen erleben
Zitat des Trips: „Ich kann riechen, wenn du Vollgas gibst.“
Eingeparkt!
Fazit
Warum ich den Kopf einziehe? Nach 1200 km im Lotus denkt man eben, überall sei wenig Platz über’m Kopf.
Vier Tage auf teils spektakulären, teils überraschend unspektakulären Strecken. Der dritte Tag stellt unsere Geduld auf die Probe – der vierte bringt dafür einen versöhnlichen Ausklang. Kurven, Wetter und Navigation waren nicht immer auf unserer Seite, aber unterm Strich bleibt: Zwei Sportwagen, eine gute Portion Improvisation, und am Ende deutlich mehr Geschichten als geplant.