Unsere Wanderung ging in Oberstdorf-City, an den beiden Skisprungschanzen, los.

Der Wanderweg startet mit einer kurzen (aber dennoch knackigen) Steigung und geht nach einer leichten Linkskurve über in den eigentlichen Wanderweg zum Oytal.

Erst mal ein wenig Bildung:
Das Oytal ist ein mit dem Oybach bei Gruben im Markt Oberstdorf vom Trettachtal in östliche Richtung abzweigendes Tal im Landkreis Oberallgäu in den Allgäuer Alpen.
Wikipedia
Nun gut – viel länger ist der Beitrag bei Wikipedia auch nicht ? denn soooo richtig viel gibt’s anscheinend auch nicht zu wissen. ABER eins müssen wir sagen, die Natur ist wirklich wunderschön an zu schauen – Ein Besuch lohnt sich!


Es ist eine schöne, kleine Wanderung – Für all die, die es gerne etwas langsamer angehen lassen, die Tage vorher schon sehr viel gelaufen sind, oder für die, die gerne leckere Süßspeisen mögen … An der Stelle müssen wir eine klare Empfehlung für das Wirtshauses mit freundlicher Bedienung aussprechen – Einfach lecker!


Wer nach der Einkehr noch Energie übrig hat, oder sich die neu angegessenen Pfunde direkt wieder abtrainieren möchte, der kann hier an dieser Stelle noch ein paar Kilometer weiter gehen … Aber Obacht! ?

Ab hier kann man dann in schlappen 6 Stunden noch 1.500 Höhenmeter hinter sich bringen und zum Nebelhorn aufsteigen. Wir haben kurz überlegt – leider war es bei uns schon 15 Uhr und wir hatten um 20 Uhr einen Tisch zum Abendessen reserviert … Schade! Dann halt beim nächsten mal! ?
So stapfen wir also auf dem Rückweg an dem Wald vorbei, in dem der Weihnachtsmann vermutlich die Tannenbäume holt. Und wenn der dann einen Nervenzusammenbruch bekommt, sieht der Waldweg wohl so aus:

Fazit: Wer einen entspannten Tag für zwischendurch braucht, sollte hier mal vorbei schauen. Bei uns waren es letztlich zwar doch 19.000 Schritte – aber wegen der wenigen Steigungen fühlt es sich sehr leicht an.
Frohes nach wandern!